Pressestimmen

 
                
     
"Märkische Oderzeitung" [10.04.1996]
 
Die präzise musikalische Ausformung, die Leichtigkeit in der Darbietung und die künstlerische Ausdruckskraft der Sängerin Heike Pissarius gestalteten dieses Konzert zu einem Erlebnis.
   
"Märkische Oderzeitung"  [10.07.1996]
 
Brodowin - Durch die Kirchenfenster fiel das letzte Licht des Tages - diese stimmungsvolle Atmosphäre vertiefte die Wirkung des Konzerts auf die Zuhörer. Besonders spürbar wurde das beim Vortrag der von Heike Pissarius vorgetragenen "Mondnacht" von Robert Schumann.
   
"Märkische Oderzeitung" [06.12.2005]
 
Mitreißendes Weihnachtsoratorium ... bis hin zum magischen "Fürchtet euch nicht", mit dem Sopranistin Heike Pissarius-Will bei den andächtigen Zuhörern Gänsehaus hervorrief.
 
"Rheinpfalz" [22.02.1993]
 
Klaus-Peter Will überraschte durch kantablen Anschlag, gute dynamische Gestaltung und wohldosierten Pedalgebrauch und ließ besonders im Finale der "Pastorale"musikantische Eleganz aufblitzen bis zur brillant gesteigerten Schlussphase. Nach Schumanns anrührend gebotener "Träumerei" demonstrierte er seinen ausgezeichneten technischen Standard im "Fantaisie-Impromptu" von Chopin durch weich koloriertes, aber glitzerndes Figurenwerk und poesievolle Ausgestaltung des Mittelteils.
"Berliner Morgenpost"  [19.08.1992]
Hans-Joachim Riegenring plauderte und Klaus-Peter Will holte aus dem Bechstein-Klavier das Letzte heraus . 80 Minuten lang trafen sie den Nerv der Zuhörer.

 

     
 
   
"Rheinpfalz" [05.10.2004]
 
Heike Pissarius-Will und ihr Mann Klaus-Peter Will erhielten beim "Einheitskonzert" viel Beifall. Heike Pissarius-Will, mit klangschöner Sopranstimme ausgestattet, wählte mit Schubert den klassischen Einstieg ... Klaus-Peter Will's Spiel, das sich durch fein differenzierte Dynamik und große Sicherheit bei den Tempopassagen auszeichnete ... Der Brückenschlag von der ernsten zur heiteren Literatur war endgültig geglückt, als Klaus-Peter Will bei seiner Boogie-Improvisation einen furiosen Tastenzauber entfachte.
   
"Blickpunkt" [23.09.2006]
 
Heike Pissarius-Will und ihr Mann Klaus-Peter Will begeisterten ihre Zuhörer mit altbekannten Filmschlagern und anderen Melodien.
   
"Märkischer Markt" [28./29.05.2008]
 
Es war ein regelrechter Tanz auf der Tastatur, wer es noch nicht wußte, konnte sich nun spätestens an diesem Abend davon überzeugen, was für ein Meister auf seinem Instrument Klaus-Peter Will ist. Heike Pissarius-Will zeigte sich mit ihrer Sopranstimme ebenso vielgestaltig wie ihr Mann am Flügel. ... bevor noch einmal die Sängerin mit "Ich hätt' getanzt heut nacht" zur Höchstform auflief ... Schon der Applaus dafür war kaum zu überbieten...
   
"Rheinpfalz" [16.03.2009]
 
Mit ihrem glockenklaren lyrischen Sopran sang Heike Pissarius-Will die wärmere Jahreszeit regelrecht herbei: mit dem vertonten Mörike-Gedicht "Frühling lässt sein blaues Band" - genau das Richtige für naturverbundene und träumerisch veranlagte Zeitgenossen.
Als fesche "Christel von der Post" (aus der Operette "Der Vogelhändler") verteilte die Künstlerin Ansichtskarten mit historischen Motiven, interpretierte die deutsche Version von "Somewhere over the rainbow" aus dem Zauberer von Oz und verlieh dem Robert-Stolz-Titel "Du sollst der Kaiser meiner Seele sein" viel Ausdruck. Auch die Sparte Musical ist bei Pissarius-Will bestens aufgehoben. Authentischer kann man den My-Fair-Lady-Hit "Ich hätt' getanzt heut' Nacht" kaum singen. Bravourös meisterte sie auch die unverwüstliche Tenorarie von Josef Schmidt "Ein Lied geht um die Welt."
Klaus Peter Will schaffte es auch am Digital-Klavier. Überhaupt präsentierte sich der Strausberger Musikpädagoge als überaus vielseitiger Pianist, bewies beim Ragtime-Ohrwurm "The Entertainer" sehr viel rhythmische Kompetenz, um dann bei Jazz und Boogie von George Gershwin zu improvisatorischer Hochform aufzulaufen.